Kinn­korrektur

non-invasiv

Ablauf

in Kurzform

1

Beratungsgespräch

Besprechung der Wünsche und Erwartungen des Patienten
Aufklärung über den Ablauf, Risiken und mögliche Ergebnisse
Auswahl der geeigneten Methode (Implantat oder Knochenmodellierung)

2

Operation

Implantat-Methode: Einfügen eines Silikonimplantats über einen Schnitt unter dem Kinn oder im Mundbereich
Knochenmodellierung: Umformung des Kinnknochens durch Schnitte und Neupositionierung

Resultat

Harmonischeres Gesamtbild durch ausgewogenere Gesichtskonturen.
Ein deutlicheres, stärkeres Kinn verleiht ein maskulineres und selbstbewussteres Erscheinungsbild.
Jugendlicheres Aussehen: Straffung und Definition des Kinns können zu einem verjüngten Gesichtsausdruck beitragen.
Klarere Trennung zwischen Kinn und Hals, wodurch die Kieferlinie besser definiert wird.

Die Profilachse des Gesichts wird durch den Augenbrauenvorsprung, die Größe und Form der Nase und die Form des Kinns definiert. Ein fliehendes Kinn, bedingt durch eine Unterentwicklung der Knochen, kann die Gesichtskonturen negativ beeinflussen.

Die Plastische Chirurgie bietet Lösungen, um ein fliehendes Kinn aufzubauen und die Kinnprominenz zu mildern. Dies kann durch Silikonimplantate oder direkte Knochenmodellierung erfolgen. Beide Verfahren werden durch Schnitte an der Kinnunterseite oder im Mundbereich durchgeführt.

Dr. med. Timo Bartels
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

KURZINFOS ZUR METHODE

Dauer

60 min

Narkose/-Anästhesie

Vollnarkose

Klinik­­aufenthalt

Ambulant

Nach­behandlung

2 Termine

Arbeits­fähigkeit

nach 2 Tagen

Gesell­schafts­­fähigkeit

nach 2 Tagen

Kontroll­­unter­suchungen

nach 1 Woche, 2 Wochen, 6 Monaten