Chro­nische Hoden­schmerzen

non-invasiv

Ablauf

in Kurzform

Resultat

Fast jeder Mann kennt die Hodenschmerzen. Oft als offensichtliche Folge eines Schlages, manchmal ist aber der Grund unbekannt. Sie sind eine frustrierende und oft schwächende Erkrankung, so dass sich Männer mit ihren Schmerzen gefangen fühlen.

Hodenschmerzen können durch eine Reihe von Ursachen ausgelöst werden

Hodenschmerzen können durch eine Reihe von Ursachen ausgelöst werden

Leistenbruch

Spermatozele (zystische Flüssigkeitsansamlung, dieIhren Ursprung am Nebenhoden nimmt und mit Sperma gefüllt ist.

Diabetische Neuropathie (durch Diabetes verursachte Nervenschädigung)

Epididymitis (Nebenhodenentzündung)

Hydrozele (Flüssigkeitsansammlung, die eine Schwellung des Hodensacks verursacht)

Idiopathischer Hodenschmerz (unbekannte Ursache)

Nierensteine (ausstrahlende Schmerzen in den Hodensack)

Orchitis (Entzündung des Hodens). Häufig liegt sie in Kombination mit einer Nebenhodenentzündung (Epididymitis) vor und wird dann als Epididymoorchitis bezeichnet.

Folgen einer Prostatitis (Prostataentzündung)

Hodenverletzungen

Hodentorsion (partielle oder totale Drehung des Hodens)

Folgen einer Harnwegsinfektion

Die Hodenschmerzen können konservativ und operativ behandelt, zum Beispiel mit

1

Schmerzmittel

2

Antibiotika

3

Trizyklische Antidepressiva

4

Mikrochirurgische Denervierung des Samenstrangs

5

Epididymektomie (Nebenhodenentfernung)

6

Orchiektomie (Hodenentfernung)

7

Hodendetorsion

Dr. med. Ewgeni Rosengrün
Facharzt für Urologie

KURZINFOS ZUR METHODE

Dauer

auf Anfrage

Narkose/-Anästhesie

Vollnarkose

Klinik­­aufenthalt

auf Anfrage

Nach­behandlung

auf Anfrage

Arbeits­fähigkeit

auf Anfrage

Gesell­schafts­­fähigkeit

auf Anfrage

Kontroll­­unter­suchungen

auf Anfrage