Die Funktion des Intimbereichs des Mannes gehört zu unseren meist nachgefragten Anwendungsfeldern.
Wir behandeln alle Wünsche und Anfragen mit großer Sensibilität und neuesten Verfahren zur Optimierung.
Diagnostik und Therapie
Sexual- und Erektionsstörungen
Physiologischer Erektionsablauf
Physiologische Erektion ist ein hochkoordinierter neurovaskulärer Prozess, an dem das Nervensystem, das Gefäßsystem und das endokrine System beteiligt sind. Durch visuelle oder taktile Reize werden die cerebralen Sexualzentren aktiviert. Dort kommt es zu einer Freisetzung stimulierender Botenstoffe, wodurch die „Erektionskaskade“ in Gang gesetzt wird. Es kommt dabei auch zur erhöhten Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) in der Schwellkörpermuskulatur und dadurch Förderung der Produktion von einem Botenstoff (cGMP), das für die Relaxation der glatten Muskulatur der Penisarterien verantwortlich ist. Dadurch nimmt der periphere Widerstand in der Schwellkörpermuskultur und den Schwellkörperarterien ab und die Durchblutung nimmt zu. In dieser Phase kommt zu einer Zunahme der Blutzufuhr zu den Schwellkörperhohlräumen. Am Ende ist eine volle Tumeszenz (Anschwellen des Penis) erreicht, wodurch der Penis die maximale Länge und den maximalen Umfang erreicht.
Eine deutlich verstärkte Penisausdehnung während einer Erektion führt zu einem erhöhten Druck auf die Abflussvenen. Diese werden gegen die äußere Penisbindegewebeschicht (Tunica albuginea) gepresst. Dadurch kommt es zur Drosselung des Abflusses aus den Penisschwellkörpern, was zu einer starren Erektion führt.
Wenn die sexuelle Stimulation nachlässt, beschleunigt ein chemischer Botenstoff namens Phosphodiesterase 5 den Abbau von Erektionsbotenstoffe (cGMP) und verringert dadurch den Blutfluss in den Penis, was zu einer Abschwellung der beiden Schwellkörper führt.
Ursachen einer Erektilen Dysfunktion
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Adipositas (Fettleibigkeit)
- Nierenerkrankungen
- Neurogene Störungen
- Hormonelle Störungen
- Schilddrüsenfunktionsstörungen
- Hypercholesterinämie
- Psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen
- Schlafstörungen
- Libidoverlust
- Chronische Stresssituationen
- Diabetes mellitus
- Chronische obstruktive Lungenerkrankungen
- Alkohol- und Drogenmissbrauch
- Nebenwirkungen von Medikamenten
- Durchblutungsstörungen des Penis bei Gefäßerkrankungen
- Trauma im Beckenbereich und Zustand nach Beckenchirurgie wie Prostataoperationen etc.
- Venöse Leckage (Venenleckage)
- Peyronie-Krankheit (Vernarbung der Schwellkörper)
- Alter
Therapie der erektilen Dysfunktion
- Orale medikamentöse Therapie (PD5-Hemmer)
- Schwellkörperinjektionstherapie (SKAT)
- Intraurethrale Medikamente
- Vakuumtherapie
- P-Shot (PRP - Platelet Rich Plasma – Therapie)
- Stoßwellentherapie
- Penisprothesen
- Sexuelle Psychotherapie
- Erektionshilfen
- Natürliche Potenzmittel
Präventive Maßnahmen
- Gesunder Lebenswandel
- Regelmäßige sexuelle Aktivität
- Potenztraining
- Video-Training
- Beckenbodentraining
- Sauerstoffversorgung der Schwellkörper durch gezieltes Training
- Medikamentöse Prävention (PD5-Hemmer)
BoShox
Botox-Injektionen mit Stosswellentherapie
NEU!
minimal-invasiv
Stoßwellenbehandlung
bei erektiler Dysfunktion
non-invasiv
PRP-Behandlung
bei erektiler Dysfunktion
minimal-invasiv
Medikamentöse
Behandlung
mit PDE-5 Hämmern
(Viagra, Cialis etc.)
medikamentös
Ejakulationsstörung
(vorzeitige und verzögerte Ejakulation)
non-invasiv
Diagnostik und Therapie
Geschlechtsorgane
Chronische
Hodenschmerzen
chronische Prostatitis
Behandlung des Beckenbodensyndroms
non-invasiv
Behandlung perlmuttartiger Penispapeln
non-invasiv
Botoxbehandlung der Eichel
minimal-invasiv
Botoxbehandlung des Hodensacks (Scrotox)
minimal-invasiv